Wir sind an den Basler Kunsttagen 2026

Einladung Basler Kunsttage vom 28.08.2026 bis 30.08.2026

Besuche uns / besuchen Sie uns während den Kunsttagen 2026 in Basel. Wir sind dieses Jahr auf dem Münsterplatz mit den Kunstplakaten und am Münsterplatz, im Andlauerhof zu entdecken.

Programm 2026:

Fr 28.8. bis Sa 26.9.
«Kunst für den Frieden» – eine Openair-Kunstausstellung mit 18 Kunstplakaten auf dem Münsterplatz
Es machen mit:
Raphael Bachmann, Roberto Bargellini, Wolfgang Burn, Madeleine Burn-Kaufmann, Laurent Charles, Johanna Gerber, Barbara Groher, Anna Svea Grafström, Christian Jaeggi, Nicolas Joray, Pascal Joray, Rose-Marie Joray-Muchenberger, Anjali Keshava, Marcela Montes, Roman Müller, Alexia Papadopoulos, Ursula Salathé und Nadine Seeger

Veranstaltungen an den Kunsttagen Basel

im Internationalen Lyceum Club Basel,
«Andlauerhof»,Münsterplatz 17, 4051 Basel

Fr 28.8., 13:00 – 18:00

  • 15.00 Uhr: Künstlerfilme Wolfgang Burn Mit Texten von René Regenass, & Barbara Groher und Spielereien von Micha Hein & Raphael Bachmann
  • 17.00 Uhr: Lesung & Musik – Roberto Bargellini & Ruth Urech, Querflöte. «Ich entwinde mich dem Gekünstelten»
(P. Gauguin). Texte von Künstlern über sich und die Kunst.

Sa 29.8., 11:00 – 18:00

  • 15.00 Uhr: Künstlerfilme Wolfgang Burn Querschnitt Basler Kunst Gesellschaft (Aktivitäten und Projekte).
  • 17.00 Uhr: Lesung zum Buchprojekt von René Regenass und Rose-Marie Joray- Muchenberger «Damit die Zunge nichts Falsches sagt» (Gedichte zum Frieden), 1979 im GS-Verlag. Raphael Bachmann liest Texte / Laurent Charles spielt Kontrabass.

So 30.8., 11:00 – 18:00

  • 15.00 Uhr: 4 Künstler-Kurzfilme von Nicolas Joray. Die 4 Kurzfilme sind zwischen 1973 und 2026 in der Basler Kunstszene entstanden. Wini Sauter, Alexander Zschokke, Päffi Pauwels, Jürg Eidenbenz und Rose-Marie Joray-Muchenberger führen uns durch diese Zeitreise.
  • 17.00 Uhr: Lesung & Musik – Roberto Bargellini und Ruth Urech, Querflöte «Das Getier des Herrn Dr. Rochus». Dystopische Farce über das Artensterben. Text von Roberto Bargellini.